Viagra Alternativen im Vergleich

Zuletzt aktualisiert: 17.03.2020

Heutzutage ist es kein Problem mehr etwas gegen Erektionsstörungen zu tun. Männer, die früher aufgrund ihrer erektilen Dysfunktion den sexuellen Kontakt mit Frauen gemieden hätten, um sich im Bett nicht zu blamieren, können heutzutage dank der neuesten Potenzmittel wie Cialis, Viagra, Levitra und Spedra ganz normal ihren Mann stehen.

Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil sollte vielen Menschen ein Begriff sein, denn es ist wohl das best erforschte Potenzmittel auf der Welt. Cialis und Levitra sind mittlerweile ebenso bekannte PDE-5-Hemmer zur Behandlung der erektilen Dysfunktion. Seit Ablauf des Patents für diese Originale sind jedoch auch die Generika auf dem Markt, die wesentlich preisgünstiger sind und den gleichen Wirkstoffen aufweisen.

Aufgrund der Vielfalt an Viagra Alternativen stellt sich die Frage, welcher PDE-5-Hemmer für Sie am Besten geeignet ist. In diesem Artikel erfahren Sie daher mehr über die bekanntesten und besten Viagra Alternativen im Vergleich.

Der Vergleich von Viagra, Levitra und Cialis

****ViagraLevitraCialis
Wirkstoff:SildenafilVardenafilTadalafil
Bewertung:✩✩✩✩✩✩✩✩✩✩✩✩✩
Hersteller:PfizerBayerLilly Pharma
Dosierung:25mg, 50mg, 100mg5mg, 10mg, 20mg10mg, 20mg
Wirkungsdauer:5 St.5 St.36 St.
Einnahme:vor 1 St.25 bis 60 Minvor 30 Min
Nebenwirkungen:
  • verstopfte Nase;
  • Kopfschmerzen;
  • gerötete Gesichtshaut;
  • Sehstörungen und Verdauungsprobleme;
  • Schwindel;
  • Kopfschmerzen;
  • trockene Nase;
  • Bauchschmerzen;
  • Sodbrennen;
  • Verdauungsstörungen;
  • Verstopfte Nase;
  • Kopfschmerzen;
  • Schmerzen im Bereich des Rückens, der Glieder oder der Muskeln
Bestellung:bei Apomedsbei Apomedsbei Apomeds

Viagra

Neben der Entdeckung von Penicillin und Röntgenstrahlung ist Viagra von Pfizer der dritte große Zufall in der Geschichte der Medizin. Im Jahre 1998 führte ein Forscherteam für den amerikanischen Pharmakonzern Pfizer in England klinische Studien über ein neues Arzneimittel mit dem Wirkstoff Sildenafil zur Behandlung von Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, Angina Pectoris und Bluthochdruck durch.

Dabei fand man heraus, dass Sildenafil nicht für diesen Zweck bestimmt ist, sondern im Genitalbereich bei Männern wirkt. Diese Entdeckung revolutionierte die Sexualität des Mannes und durch dieses Potenzmittel konnten Männer mit Potenzproblemen wieder Selbstvertrauen finden.

Der Wirkstoff Sildenafil

Sildenafil ist ein PDE-5-Hemmer, der das Enzym PDE-5 hemmt, welches beim Mann für den Abbau der Erektion zuständig ist. Der Vorgang bei einer Erektion ist Folgendermaßen: Bei sexueller Erregung setzt das Gehirn Stickstoffmonoxid frei, welches den Botenstoff cGMP erhöht. Dieser Botenstoff ist für die Entspannung der Muskulatur und die Durchblutung im Schwellkörper zuständig, wodurch dann die Erektion entsteht.

Um die Erektion abzubrechen und Energie zu sparen kommt dann das Enzym PDE-5 ins Spiel, welches die Durchblutung rückgängig macht, die Gefäße verengt und damit den Penis erschlaffen lässt. Die Erschlaffung wird jedoch durch einen PDE-5-Hemmer unterdrückt. Dieser ist in der Lage die Durchblutung richtig anzukurbeln und sorgt für eine stabile Erektion.

Anwendungsgebiet

  • ✔ Erektile Dysfunktion
  • ✔ Therapie bei Lungenhochdruck: Sildenafil entfaltet seine gefäßerweiternde und durchblutungsfördernde Wirkung auch in der Lunge. Dadurch kann daher Lungenhochdruck entgegengewirkt werden.

Wirkungsdauer

Die Halbwertzeit von Viagra ist bereits nach 70 Minuten erreicht. Nach 4 Stunden sollte die Wirkung vorübergehen

Einnahme

Die Einnahme sollte mit ausreichend Wasser und nach leichter Kost erfolgen. Meiden Sie fettreiches, schweres Essen und Alkohol, um die beste Wirkung zu erreichen.

Es darf pro Anwendung nur 1 Tablette konsumiert werden.

Viagra Vorteile

  • ✔ Bis zu maximal 5 Stunden erfüllenden Sex
  • ✔ Die Erektion tritt ungeachtet der Ursache für die erektilen Dysfunktion ein, das gibt vielen Männern enormes Selbstvertrauen
  • ✔ Der PDE-5-Hemmer wirkt leicht blutdrucksenkend, was Männern mit leichten Bluthochdruck entgegenkommt

Nebenwirkungen

Viagra hat wie alle PDE-5-Hemmer Nebenwirkungen. Häufige Begleiterscheinungen sind eine verstopfte Nase, Kopfschmerzen, gerötete Gesichtshaut, Sehstörungen und Verdauungsprobleme und Schwindel. Selten wurden Hautausschlag (Exanthem), Erbrechen, Krämpfe, Muskel- und Gliederschmerzen beobachtet.

Sehr selten wurden Nebenwirkungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und der Verschluss von Netzhautgefäßen beobachtet. Diese starken Nebenwirkungen wurden bei Männern mit starken Herz-Kreislauf-Leiden beobachtet.

Wenn Sie sehr niedrigen Blutdruck haben, an starker Leberinsuffizienz leiden, eine schwere Herz-Kreislauf-Krankheit aufweisen oder bereits einen Herzinfarkt erlitten haben, dann ist Viagra für Sie ungeeignet.

Kontraindikationen und Wechselwirkungen

  • Die gleichzeitige Einnahme von gefäßerweiternden Arzneimitteln, wie zum Beispiel NO-Donatoren sollte gemieden werden. Hier sind Nicorandil, Nitrate, Amylnitrit, Molsidomin und Natriumnitroprussid zu nennen, da diese den Blutdruck im Zusammenspiel mit Viagra stark absenken und dies kann Lebensgefährlich sein
  • Die Kombination mit Bluthochdruckmitteln wie Alpha-Blockern muss mit dem Arzt abgesprochen werden. Andere Mittel sie Beta-Blocker können zusammen mit Viagra eingenommen werden, dies sollte jedoch zeitversetzt geschehen
  • Bei der Einnahme von Leberenzym - Hemmern namens CYP3A4-Hemmer sollte Viagra gemieden werden. Dazu gehören Anti-Pilzmittel wie Itraconazol und Ketoconazol, das Antibiotikum Erythromycin, HIV-Medikamente wie Ritonavir und Saquinavir und das Magenmittel Cimetidin.

Levitra

Levitra von Bayer Health Care mit den Wirkstoff Vardenafil gibt es seit 2003 auf dem Markt.

Der Wirkstoff ist ebenfalls ein PDE-5-Hemmer, doch mit einer verbesserten Wirkstoffkombination, die besser verträglich ist.

Seit 2018 hat Bayer kein Patentrecht mehr auf das Medikament und es gibt auch die Generika von Levitra.

Wirkstoff

Im Vergleich mit Viagra ist Vardenafil identisch. Dieser PDE-5-Hemmer unterdrückt daher ebenfalls das Enzym PDE-5, fördert die Durchblutung und entspannt Blutgefäße sowie Muskeln im Genitalbereich über mehrere Stunden. Somit kann der Mann eine stabile Erektion haben.

Wirkungsdauer des Levitra Potenzmittels

    Die Levitra Wirkung liegt bei 4-6 Stunden.

Einnahme

Mit ausreichend Wasser sollten die Levitra Filmtabletten eingenommen werden. Sie wirken dann nach 20 - 60 Minuten nach der Einnahme. Es sollten keine fettreichen Speisen vor der Einnahme konsumiert werden. Alkohol und Grapefruitsaft sollten gemieden werden, da sonst die Wirkung von Levitra herabgesetzt wird.

Dosierung

Die maximale Levitra Dosierung ist Vardenafil mit 20 mg. Dann gibt es noch die Einstiegsdosis von 10 mg Vardenafil. Pro Anwendung darf nur 1 Tablette eingenommen werden.

Für Patienten mit einer beeinträchtigten Leber- oder Nierenfunktion sollte die Dosierung bei Levitra 5 mg liegen. Auch Personen, die Herzmittel einnehmen, sollten die niedrigste Dosierung von 5 mg Vardenafil verwenden. Dies sollte bei Rezeptausstellung mit dem Arzt abgesprochen werden.

Levitra Vorteile

  • ✔ Es ist mit geringeren Nebenwirkungen als bei Viagra zu rechnen
  • ✔ Eine stabile Erektion bis hin zum Orgasmus über mehrere Stunden hinweg
  • ✔ Dieses Potenzmittel wird gut vom Körper toleriert

Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen entsprechen denen aller PDE-5-Hemmern. Durch die Durchblutungsförderung und die Einwirkung auf den Kreislauf (das Mittel wirkt leicht blutdrucksenkend) können folgende Nebenwirkungen auftreten, die jedoch bei Levitra geringer als bei Viagra ausfallen:

Kopfschmerzen, trockene Nase, Bauchschmerzen, Sodbrennen, Verdauungsstörungen, Sehstörungen, Hitzewallungen, roter Kopf, Schwindel, Übelkeit, Verdauungsprobleme bis hin zu Erbrechen, Herzklopfen, geschwollene Augen, Gliederschmerzen, Muskelschmerzen, Krämpfe, Atemnot, Panik, Brustschmerzen und Herzinfarkt (sehr selten).

Bei folgenden Krankheiten ist die Levitra Einnahme ausgeschlossen

Levitra ist zu meiden, wenn eine Unverträglichkeit gegenüber dem Wirkstoff besteht, bei schweren Herzleiden, schweren Leberschäden, bei spezifischen Augenerkrankungen, wie Retinitis pigmentosa, bei einem vorgehendem Herzinfarkt oder Schlaganfall sowie bei stark niedrigem Blutdruck ist von der Einnahme eines PDE-5-Hemmers abzusehen.

Patienten, die regelmäßig einer Dialyse bedürfen sollte das Medikament ebenfalls meiden. Bei Peniserkrankungen oder einer Veränderung der Penisform, wie Peyronie, Winkelbildung sowie einer Verhärtung im Schwellkörper oder bei vermehrtem Bindegewebe im Schwellkörper darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden.

Bei folgenden Leiden muss die Levitra Einnahme mit dem Arzt abgesprochen werden

  • ▶ Bei Leukämie, bei Sichelzellanämie oder bei Knochenmarkkrebs
  • ▶ Bei Magen-Darm-Geschwüren
  • ▶ Bei einer Blutgerinnungsstörung

Folgende Medikamente können mit Levitra eine Wechselwirkung haben

  • ▶ Glyceroltrinitrat und Amylnitrit sollten nicht zusammen mit Levitra eingenommen werden aufgrund der blutdrucksenkenden Wirkung;
  • ▶ Bei Anwendung von HIV-Mitteln, wie Ritonavir oder Indinavir ist Levitra zu meiden;
  • ▶ Das Medikament sollte nur unter besonderer Vorsicht durch den behandelnden Arzt verschrieben werden.

Cialis

Das 3. Potenzmittel, welches wir uns genauer anschauen möchten, heißt Cialis. Es ist ebenfalls ein PDE-5-Hemmer mit dem Wirkstoff Tadalafil.

Die Besonderheit liegt in der extrem langen Wirkungsdauer von 36 Stunden.

Cialis von Lilly Pharma wurde 2002 auf den Markt gebracht. Seit 2017 gibt es auch die Cialis Generika (wirkstoffgleiche Nachahmerprodukte) auf dem Markt in Deutschland und ganz Europa.

Wirkstoff

Der in Cialis verwendete Wirkstoff heißt Tadalafil. Er zählt zur Gruppe der PDE-5-Hemmer, genau wie Levitra und Viagra. Durch Tadalafil wird ebenfalls die Hemmung des Enzyms PDE-5 im Körper ausgelöst. Dies geschieht indem die Konzentration des Botenstoffes cGMP im Blut angehoben wird. Es wird also der biochemische Prozess einer Erektion beeinflusst.

Der Botenstoff cGMP hat die Aufgabe der Entspannung der feinen Arterien in der Penis Muskulatur. Durch die Steigerung von cGMP wird der Blutstrom in den Schwellkörper angekurbelt. Normalerweise würde das Enzym PDE5 dafür sorgen, dass cGMP aus Energiespargründen wieder abgebaut wird, durch dies wird durch Tadalafil verhindert und somit kann eine stabile Erektion innerhalb der Wirkungsdauer gewährleistet werden.

Wirkungsdauer

Cialis mit Tadalafil ist das einzige Potenzmittel, das bis zu 36 Stunden wirkt. Der Wirkstoffspiegel wird in dieser Zeit konstant gehalten.

Im Wirkungszeitraum kann der Mann eine stabile Erektion bis zum Orgasmus haben, aber nur dann, wenn er gleichzeitig sexuell erregt ist. Dies garantiert, dass er innerhalb der 36 Stunden keine dauerhafte Erektion hat, denn das wäre eine schmerzhafte Angelegenheit.

Anwendungsgebiete

  • ▶ Erektile Dysfunktion
  • ▶ Behandlung des benignen Prostatasyndroms
  • ▶ Behandlung der pulmonaler arterielleren Hypertonie

Einnahme

Der Wirkungseintritt beginnt 20 - 60 Minuten nach der Einnahme, die mit Wasser erfolgen sollte. Alkohol und Grapefruitsaft sind zu meiden, da bei die Wirkung herabsetzen könnten.

Dosierung

  • Tadalafil 5 mg und 2,5 mg eignen sich zur Dauertherapie und kann über einen Zeitraum, den der Arzt bestimmt, täglich eingenommen werden. Hier besteht jedoch keine 36 stündige Wirkungsdauer. Der Körper wird durch die tägliche Einnahme an die Normalität einer stabilen Erektion gewöhnt.
  • Tadalafil 20 mg und 10 mg sind zwei Dosierungen, die sporadisch angewandt werden. Hier beträgt die Wirkungsdauer 36 Stunden.

Vorteile

  • Cialis Daily: Es wird ein konstanter Wirkstoffspiegel im Blut erreicht, der den Körper des Anwenders an einer regelmäßige Erektion gewöhnt, sodass er nach einer gewissen Zeit das Medikament absetzen kann und trotzdem eine Erektion hat.
  • ▶ 36 Stunden Wirkung bei Tadalafil 10 und 20 mg. Das ganze Wochenende lang Sex, aber nur dann, wenn der Mann sexuell erregt ist.

Nebenwirkungen Cialis

Die Verträglichkeit bei Cialis ist sehr zufriedenstellend und die Nebenwirkungen fallen dementsprechend schwächer aus als bei Viagra. Die möglichen Arzneimittel Auswirkungen sind in der Regel von mittlerer bis leichter Ausprägung und klingen nach kurzer Dauer ab.

  • ▸ Verstopfte Nase
  • ▸ Kopfschmerzen
  • ▸ Schmerzen im Bereich des Rückens, der Glieder oder der Muskeln Verdauungsbeschwerden wie Sodbrennen, Völlegefühl, Übelkeit, Blähungen oder Bauchschmerzen
  • ▸ Rote Gesichtshaut
  • ▸ Sehstörungen
  • ▸ Schwindel
  • ▸ Hitzewallungen
  • ▸ Veränderung des Blutdrucks
  • ▸ Herzklopfen
  • ▸ Erschöpfungserscheinungen

Eher selten wurden Nasenbluten, Erbrechen, Beklemmungsgefühle in der Brust, Blut im Urin und Penisblutung beobachtet.

Nicht einzunehmen ist Cialis bei Herzschwäche, niedrigem Blutdruck, bei schwerer Lebererkrankung und nach Schlaganfall oder Herzinfarkt. Wer unter einer schweren Herz-Kreislauf-Erkrankung leidet, sollte Tadalafil meiden.

Vergleich Viagra und Cialis

Viagra und Cialis sind Potenzmittel, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufweisen. Im Vergleich wirkt Cialis besser aufgrund einer anderen Wirkstoffkombination. Hier ein kurzer Überblick:

Gemeinsamkeiten

  • ▶ Beide Medikamente haben artverwandte Wirkstoffe und zählen zu der Gruppe der PDE-5-Hemmer. Sie beeinflussen auf gleiche Weise den biochemischen Prozess, der bei einer Erektion entsteht und sorgen für eine stabile Erektion.
  • ▶ Beide Potenzmittel haben die identischen Nebenwirkungen, Gegenanzeigen und Kontraindikationen.

Unterschiede

  • ▶ Cialis wirkt bis zu 36 Stunden und Viagra bis zu 4 Stunden
  • ▶ Cialis kann in niedriger Dosierung täglich eingenommen werden
  • ▶ Die Nebenwirkungen von Cialis ist geringer als bei Viagra

Vergleich Levitra und Viagra

Der Levitra - Viagra Vergleich ist recht einfach:

Gemeinsamkeiten

  • ▶ Die Gemeinsamkeit der beiden Potenzmittel liegt in der Wirkungsweise. Sie ist identisch. Sowohl Levitra als auch Viagra ermöglichen eine stabile Erektion ohne die Miteinbeziehung der möglichen Ursachen. Dies garantiert dem Anwender eine Zuverlässigkeit und damit neues Selbstvertrauen, da er weiss, dass er sein Gegenüber nicht enttäuschen wird.
  • ▶ Außerdem sind, wie bei allen PDE-5-Hemmern die Nebenwirkungen, Kontraindikationen und Wechselwirkungen identisch.
  • ▶ Beide PDE-5-Hemmer können Sie in Europa nur mit Rezept kaufen.

Unterschiede

  • ▶ Im Gegensatz zu Sildenafil hat Vardenafil höhere Wirksamkeit und eine verbesserte PDE-5-Selektivität. Daher hat Levitra geringere Nebenwirkungen und wird besser vertragen, als Viagra
  • ▶ Die Wirkungsdauer ist bei Levitra länger. Bis zu 6 Stunden wirkt dieses Potenzmittel.

Marko Fischer

Mitglied der viagrarezept.com-Redaktion

Freier Journalist und Medizinpädagoge


Marko Fischer arbeitet seit dem Jahr 2017 für https://viagrarezept.com/ und schreibt mit Herzblut Aufklärungsartikel im Bereich der Männergesundheit. Hintergrund ist, dass er selbst aufgrund von Prostatakrebs an Erektionsstörungen litt und nicht wusste, dass dieses Leiden geheilt werden kann und es genügend Maßnahmen gibt, um die Potenz wieder zu erlangen und ein erfülltes Sexualleben zu haben.
Ich möchte den Menschen helfen glücklich, gesund und verantwortungsbewusst zu leben. Dazu gebe ich gerne mein medizinisch fundiertes Wissen weiter, um meinen Beitrag zu leisten und aufzuklären!

Quellen

Viagra: Vier Alternativen für mehr Potenz
Potenzmittel Vergleich 2020
URL: bild.de
Viagra
Sildenafil
Effect of Levitra on Sustenance of Erection
Tadalafil for the treatment of benign prostatic hyperplasia
Levitra, INN-vardenafil
CIALIS, INN-tadalafil
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